Ulf Blanke hat geschrieben:
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Nun bin ich natürlich neugierig geworden, ob es Schulen gibt, die schon Erfahrungen mit Linux auf Schüler-Notebooks haben. Vor allem würde mich interessieren, wie man es schafft, das System gegen Manipulation abzusichern. Unter Windows gibt es da ja Lösungen wie z.B. HDGuard.
Ich kenne etliche Kollegen, die einerseits den c't/ODS-Schulserver ("Arktur") oder die baden-württembergische "Musterlösung" und andererseits Linux-Clients einsetzen. Am besten scheinen derzeit SuSE-Clients zu funktionieren, Ubuntu macht mehr Probleme. Andere Clients sind deutlich seltener.
Absicherung: derzeit vermutlich am besten mit Rembo/SHM, weil da der wesentliche Teil auf dem Server liegt. Unter Linux lassen sich Softwareteile auf dem Client leicht überschreiben.
In der Mailingliste Schul-Netz dürftest Du schnell viele weitere Informationen bekommen.

