Fabian Weinlich hat geschrieben:
Dass das Booten von USB entweder im BIOS oder direkt beim booten angewählt werden muss weiß ich. Jedoch habe ich gelesen, dass man auf den USB-Stick auch einen Bootmanager installieren soll.
Das würde ich nicht vorrangig anstreben. Lieber (erst mal) pro Installation 1 USB-Stick.
Fabian Weinlich hat geschrieben:Das Ziel ist es ja, keine Live-Version auf den Stick zu bekommen sondern eine richtige Installation. Daher bringt der Kauf eines "Live-Sticks" auch nicht allzuviel.
Sorry - das verstehe ich nicht. Du willst von einem USB-Stick booten, und alle benötigten Anwendungen liegen auf dem Stick.
Eigentlich sollte die Festplatte nicht angefasst werden ("HDguard" wird von Linux leicht ausgehebelt).
Das ist eine Live-Version, bei der die geänderten Daten wieder auf dem Stick landen. So wie bei einer "mobilen Schultasche".
Fabian Weinlich hat geschrieben:Mit der Live-Version (gebootet vom USB-Stick) habe ich auf einen anderen USB-Stick schon ein Live-System aufgespielt, dass auch Änderungen speichert.
Pure Neugier: 8.04 oder 8.10?
Fabian Weinlich hat geschrieben:Der Entschluss zur "richtigen" Installation auf dem Stick enstand, weil man bei der Live-Version einen User namens "ubuntu" hat und dieser nicht Kennwortgeschützt ist. Dieser User hat vollen Zugriff auf das System, aber die/wir Schüler sollen ja nicht im System rumfummeln können.
Dat isso!
Dagegen kannst Du keinen Rechner schützen, wenn er von CD oder USB-Stick oder aus einem passend konfigurierten Netz booten kann.
Was meinst Du mit "richtiger Installation: USB-Stick oder weitere Partition auf der Festplatte? Beides ist "richtig".
Du solltest überlegen, ob Du die Mailing-Liste "Schul-Netz" abonnierst und dort das Problem fortsetzt; da findest Du mehr Fachleute.

