Das TV-Magazin "c't-TV" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe von Problemen an einer Notebook-Schule in Hildesheim. Die Eltern zweier Klassen hatten dort für ihre Kinder Notebooks der Firma Asus gekauft. Nach einer Weile kam es bei einer großen Anzahl von Geräten immer wieder zu Ausfällen, sodass die Notebooks schließlich vom Hersteller getauscht werden mussten.
Die Erfahrungen an dieser Schule bestätigen, was vom landesweiten Verein n-21, dem Träger der Initiative "mobiles-lernen-21", immer wieder hervorgehoben wird: Bei der Auswahl der Notebooks müssen besondere Kriterien angelegt werden. Dabei kommt es weniger auf technische Einzelheiten an, sondern vielmehr auf Robustheit und - ganz entscheidend - eine langjährige Hardware-Garantie inklusive Vort-Ort-Service.
Für alle Schulen, die ebenfalls Notebook-Unterrricht einführen wollen, empfiehlt es sich, vorab Kontakt mit bestehenden Notebook-Schulen aufzunehmen, um von den gemachten Erfahrungen profitieren zu können.
Link zum TV-Beitrag von c't-TV: Klassenziel verfehlt - Wenn nagelneue Schulnotebooks den Dienst verweigern

